Krank oder doch nicht?

Es sieht zwar nicht so aus, aber es ist Winter und das heißt Erkältungs-Zeit. In den Schulen und Unternehmen kommt es darum verstärkt zu krankheitsbedingten Ausfällen. Sogar wenn alle anwesend sind bemerkt man es überall husten und schniefen. Darüber hinaus muss man dort, wo mehrere Personen eng zusammen tätig sind mit Ansteckungsgefahr rechnen.

Prävention durch Bewegung und gesunde Ernährungsweise um das Immunsystem zu stärken ist natürlich das Beste. Schon früh wurde uns anerzogen, dass wir Sieben bis acht Stunden pro Nacht schlafen sollten, damit unser Körper fit bleibt. Nicht oft berücksichtigen wir dies. Um sich vor einer Influenza zu schützen sollte darauf geachtet werden, dass man ausreichend trinkt, durch gesunde Ernährungsweise genügend Vitamine zu sich genommen und sich im Freien sportlich betätigt wird. Regelmäßiges Händewaschen schützt zudem.

Traurig, dass nach wie vor so gut wie jeder 2. Berufstätige auch mit einem grippalen Infekt arbeiten geht. Indes ist es im Besonderen am Arbeitsplatz beschwerlich, den Kontakt zu Erkälteten zu vermeiden. Das Risiko einer Erkältung ist hier sehr hoch. Die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion, also durch Niesen, Husten, Türklinkenanfassen. Das Risiko einer Ansteckung ist insbesondere in Räumen mit mehreren Leuten sehr groß.
Im Übrigen kann ein grippaler Infekt schlimmer werden, wenn man sich selbst keine Ruhe gibt. Je nach physischer Anstrengung im Beruf kann man als Arbeitnehmer die Erkältungssymptome in den Griff bekommen und auch schaffen gehen. Das gilt nicht für Fieber. Wer trotzdem schaffen geht riskiert schwerwiegende Folgeerkrankungen. Bei Fieber gilt demnach ohne Ausnahme den Arzt besuchen.
Selbst Menschen, die überwiegend mit ihrer Stimme schaffen, wie Sänger, Schauspieler und Call Agents, sollten mit Schmerzen im Hals daheim ausruhen, denn ihre Stimmbänder könnten sonst nachhaltig gestört werden. Außerdem letzten Endes sollte man auch stets an die restlichen Arbeitnehmer denken.

Eingetragen in Allgemein am Freitag, 27. Januar 2012 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Wie kann man die ganzen Kinderfragen beantworten?

Wenn der Nachwuchs eine Frage stellt, auf welche man selbst keine Antwort weiß, hat man als Elternteil heute weitere Möglichkeiten als noch vor kurzer Zeit. Kinder werden heute bereits viel eher mit beträchtlich schwereren Themen konfrontiert, die man nur selten sofort beantworten kann. Wir setzen uns an den Computer und googlen mal direkt nach einer Antwort, die wir dem Kind in abgewandelter und plausibeler Form präsentieren und ernten dafür gerne mal ein süßes Lächeln. So kann man seinem Knirps unmittelbar eine Antwort geben auf die heute doch sehr komplexen Fragen. So gut wie das ganze Wissen der Welt ist inzwischen im World Wide Web gespeichert. Auf vielen Portalen und anderen Seiten werden die Informationen in unterschiedlichen Formen aufbereitet. Häufig sogar frei zugänglich.

Mit vielen Fragen wird sich im WWW beschäftigt. Hierbei geht es sowohl um die seriösen als auch um die lustigen Aspekte einer Fragestellung, denn Entertainment ist im Netz sehr bedeutend. Neben dem Informationen sammeln gehört es zu den wichtigsten Motiven für Leute ins Netz zu gehen. (mehr…)

Eingetragen in Allgemein am Dienstag, 8. November 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Welche Bedeutung hat Sanddorn für die Gesundheit unserer Kinder?

Nach dem Baldrian Thema steht nun der Sanddorn im Mittelpunkt. Man kennt Sandorn zum Beispiel auch als Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Haffdorn oder Sandbeere. Fast alle wissen auch was damit gemeint ist. Die Pflanze Sanddorn ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ölweidengewächse und kommt ursprünglich aus Nepal. Während der Eiszeit gab es Verschiebungen, die dazu geführt hat, dass der Sandorn auch in unsere Breitengrade gelangte. Die Pflanze benötigt für ein gesundes Wachstum nährstoffreiche Sand- oder Kiesböden und besonders sonnige Lagen. Man findet Sanddorn meist auf Dünen an der See, wo die Pflanze ebenfalls zur Befestigung des Bodens genutzt wird. Dabei wachsen sie nicht allein auf sondern vor allem in den Boden. Die Wurzel des Sandorns wächst nur wenige Meter in die Erde, dafür aber bis zu 12 Meter

Teilweise wird Sanddorn in Gärten angebaut, wo die Früchte nach dem ersten Frost im Herbst geerntet werden. Die Früchte des Sanddorns haben einen ungewöhnlich hohen Vitamin C Gehalt. Die Sandorn Frucht beinhaltet übrigens auch Provitamin A, Vitamin B, Vitamin E und Mineralstoffe.

Speziell in der kalten Jahreszeit, wo Erkältungen bei den Menschen an der Tagesordnung stehen, raten Gesundheitsexperten dazu, dass man regelmäßig den dickflüssigen Sanddornsaft wegen des hohen Vitamin C Gehalts trinken sollte. Pur oder verdünnt mit O-Saft dient er zur Prävention vor ungewollten Erkältungen. Einige nutzen Sanddorn auch in anderen Formen, wie z.B. als Öl zur Hautpflege. Diese und andere Produkte aus Sanddorn finden Sie in Ihrer Internetapotheke. Sehr oft hergestellt aus Sanddorn von der Ostsee. Zu diesem Thema empfehle ich das Sanddorn-Netzwerk.

Eingetragen in Gesundheit am Donnerstag, 2. Juni 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Beruhigt Baldrian wirklich?

Ab und an kommt auch bei uns Eltern die Frage auf, ob man den Kindern ohne Bedenken Heilpflanzen wie Baldrian bzw. die daraus gemachten Präparate geben kann. Der getrocknete Wurzelstock des Baldrians ist eines der ältesten Heilmittel der Volksmedizin. Das mehrjährige, krautige Gewächs ist überwiegend in mitteleuropäischen Wäldern, den USA und Kanada gängig und findet auch Gebrauch als unproblematische Zierpflanze. Zwischen 50-100 cm hoch wächst die Heilpflanze. Die Blütenstände des Baldrians sind weiß bis rosa. Die Pflanze blüht ab Mai. Die aus medizinischer Sicht wertvolle Baldrianwurzel wird im September und Oktober geerntet.

Die Heilpflanze Baldrian ist eine der ältesten genutzten Heilpflanzen. Baldrian findet im Gesundheitsbereich oft als mildes Beruhigungsmittel Verwendung. Diverse baldrianhaltige Fertigpräparate wie Baldrian Dispert sind in Apotheken erhältlich. Studien haben bewiesen, dass Baldrianpräparate im Vergleich zu Placebos wirken, doch haben die Studien ebenso gezeigt, dass Baldrian nur dann wirkt, wenn er ausreichend lange und ausreichend dosiert wird. Baldrian ist also bei Störungen des Schlafs passend,bei der Behandlung von Angst jedoch nicht.

Eingetragen in Gesundheit am Mittwoch, 11. Mai 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Arzneimittel aus dem Web vertrauenswürdig?

Der Einkauf von Arzneimitteln im World Wide Web ist seit einiger Zeit stark angestiegen. Gerade für Familien macht es Sinn zu sparen. Und da Medikamente aus dem Web in der Regel günstiger sind als in der Apotheke vor Ort, werden sich einige Eltern bestimmt schon informiert haben bzw. bereits im Web einkaufen. Die Frage bleibt nach der Seriosität der Quellen im Web. In der Regel wird auf der Homepage des Unternehmens, der Apotheke durch einen Mausklick bestellt. Die Arzneimittel werden anschließend direkt nach Hause geliefert, egal ob das bestellte Medikament verschreibungspflichtig ist oder nicht. Das Geschäft mit Medikamenten im Web wird immer mehr kontrolliert. Gab es in vergangener Zeit noch manche schwarze Schafe, so wird jetzt durch neue gesetzliche Regelungen dem entgegen gesteuert. 

Menschen die Online Apotheken kritisieren vertreten gerne die Meinung, dass im Internet Versandhandel Medikamente ohne fachliche Überwachung an Konsumenten abgeben werden. Ebenso soll es an einer fachliche Beratung fehlen und verschreibungspflichtige Arzneimittel würden angeblich auch ohne Rezept geliefert werden. Meist haltlose Vorwürfe.

Produzenten und Verkäufer können zwar theoretisch unbekannt bleiben und auch schon nach 24 Stunden wieder aus dem WWW fort sein, aber es gibt diverse Kriterien an denen man eine seriöse Online Apotheke erkennt:
1. Ein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum auf der Internetpräsenz. Hier müssen Angaben zur Postanschrift, dem verantwortlichen Apotheker und der zuständigen Aufsichtsbehörde und Apothekerkammer gemacht werden
2. Nur behördlich erlaubte Medikamente werden verkauft
3. Ordentlicher Umgang mit rezeptpflichtigen Medikamenten, heißt keine Herausgabe von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ohne Rezept
4. Beratung durch fachlich qualifiziertes Personal
5. Seriöse AGBs
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Eingetragen in Allgemein am Montag, 2. Mai 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Akne kann Jugendlichen und Kindern das Leben zur Hölle macht

Wer kennt das nicht aus seiner eigenen Jugend? Pickel im Gesicht sind für Kinder und Jugendliche oft kaum erträglich.

Anzeichen und Beschwerden

Eine Akne kann sich durch vielfältig stark ausgeprägte Symptome äußern. Sie entstehen zumeist dadurch, dass die Talgdrüsen der Haut unter dem Einfluss von Androgenen übermäßig viel Talg bilden, dadurch verstopfen und sich entzünden. Charakteristische Hinweise einer Akne sind Pickel und Mitesser, Papeln und Pusteln (eitergefüllte Bläschen) sowie eine fettige Haut. Häufig findet sich diese sogenannte unreine Haut in Gesicht, Nacken und Dekollté. Ab und zu tritt die Hauterkrankung aber auch am Rücken sowie in der Genital-, Gesäß- und Leistenregion auf.

Ursachen von Akne

Für eine Akne kommen als Ursachen sowohl innere als auch äußere Faktoren in Frage. Meist ist eine hormonelle Änderung der Urheber einer Akne: Androgene (männliche Geschlechtshormone) begünstigen Pickel und andere für Akne typische Hauterscheinungen, während Östrogene eine Besserung der Hauterkrankung initiieren. Zu Hormonschwankungen kommt es etwa in der Pubertät, in der Schwangerschaft oder während der Periode.

Was kann man gegen Akne tun?

Bei einer Akne ist eine frühzeitige Behandlung wesentlich, da sich so vorbeugen lässt, dass Narben und Komplikationen sichtbar werden. Mehrere Versuche, die Akne im Alleingang zu bekämpfen, verursachen eine Verschlimmerung der Hauterkrankung. Dies ist beispielsweise der Kernpunkt, wenn man die Pickel und Mitesser (Komedonen) ausdrückt, die Haut zu stark reinigt oder desinfiziert oder die Hautunreinheiten mit Kosmetik kaschiert. Wenngleich die Hauterkrankung in den meisten Fällen im Erwachsenenalter von alleine abheilt, ist es daher angebracht, immer ärztliche Betreuung (z.B. durch einen Hautarzt) bei der Therapie von Akne in Anspruch zu nehmen.

Eingetragen in Allgemein am Freitag, 15. April 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Kinder und der Arztbesuch

Unser Nachwuchs ist einzigartig. Es gibt keine detaillierten Richtlinien, wie Vater und Mutter mit einem kranken Kind umgehen oder auch wann selbige sich an den Kinderarzt wenden müssen. Die Eltern sollten jedoch so früh wie realisierbar auf Vorzeichen einer Erkrankung achten und insbesondere bei Kind mit Fieber ruhig bleiben. Manchmal kann man mit etwas Homöopathie helfen. Spätestens aber, wenn Erziehungsberechtigte mit ihrem Wissen zu Ende und hilflos sind, ob es sich vielleicht um einen gefährlichen Infekt oder bloß um harmlose Beschwerden handelt, sollte man einen Kinderarzt aufsuchen. Grundvoraussetzung ist, dass sie sich ihrem Arzt anvertrauen, denn allein er kann im Zweifelsfall dem kranken Kind helfen. Hilfreich ist es auch, wenn Vater und Mutter ihre Fragen, zur Krankheit, aufs Papier bringen und sie mit dem Doktor diskutieren.

Viele Erziehungsberechtigte sind auch infolge des hohen Drucks welcher auf Ihnen lastet unschlüssig, ob sie mit dem Kind zum Doktor laufen sollten oder nicht. Hierbei spielt dieser Tage der Druck des Chefs keine untergeordnete Rolle mehr. Ehe man dem Abteilungsleiter eine Krankschreibung wegen dem Kleinen zusendet, überlegen sich viele zig mal, ob sie aufgrund eines Schnupfen zum Kinderarzt stiefeln. Fragt man einen Rechtsanwalt, so ist das alles kein Problem. Der Arbeitgeber muss den Mitarbeiter von der Arbeit frei stellen, damit dieser mit seinem Kind zum Arzt fahren kann. Das Rechtliche ist das natürlich nur eine Seite. Was der Abteilungsleiter vielleicht denkt, ist etwas anderes. Da die meisten Sprechstunden jedoch tagsüber sind, in denen eigentlich der die Arbeit ruft, fragen sich viele ob das überhaupt machbar ist. Wer kann sich um meine Aufgaben kümmern, gibt es keine Verwandte in der Nähe, könnte man in der Versandapotheke etwas bestellen oder hat man vielleicht gar nicht das KfZ, sprich Auto, um zum Arzt zu kommen.

Ganz wichtig: Die Gesundheit des Kindes kommt an erster Stelle.

Eingetragen in Gesundheit am Montag, 28. März 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Geschichten über Tee – nur ein Märchen für Kinder?

Wenn auch nicht unbedingt immer bei Kindern, aber Tee ist eines der beliebtesten Getränke auf der Welt. Kinder mögen manchmal den bitteren Geschmack von Tee nicht. Das kann von den Eltern aber korrigiert werden. Besonders im asiatischen Teil dieser Erde wird Tee eigentlich zu jeder Zeit des Tages zu sich genommen. Man kann in diesen Tagen so gut wie überall Tee kaufen, in Teeläden, im Tee Shop oder einfach in Kaufhäusern. Kinder kann man zum Beispiel damit beeindrucken, dass der Tee selber gemischt wird.

Tee wird aus verschiedenen Teilen der Teepflanze (z.B. Blätter, Knospen, Blüten) zubereitet. Das Teegetränk hat, je nach Bestandteil ungefähr 5 Prozent Koffein. Darauf reagiert der Körper mit Ausschüttung von Adrenalin, wodurch die Tätigkeit des Herzens angeregt wird und der Blutdruck steigt.

Bieten Sie ihrem Kind Tee an. Die Auswahl reicht vom Grünen Tee über den Weißen Tee bis hin zum Schwarzen Tee.

Bei der Zubereitung des Tees gibt es regional ungemein verschiedene Abwandlungen, welche deutliche geschmackliche Unterschiede erstellen. Im Prinzip wird grüner Tee rein und ohne Zusätze zu sich genommen. Zum Schwarztee wird häufig Zucker, Honig, Milch, Zitrone entsprechend persönlichem Gusto dazu gegeben. Für die Engländer ist es eine Kultur, wenn sie auf ihren Stühlen im Esszimmer sitzen und ihren Tee schlürfen. In fast allen Kulturkreisen wird Tee in speziellen Gefäßen zubereitet. Die Behältnisse werden zumeist, je nach Kultur, im Rahmen der gegebenen Handwerkskunst produziert.

In Korea, Nippon, Vietnam und im Reich der Mitte wird heißes Wasser direkt zum Tee in die Teekanne oder Teetasse gegossen. Die nassen, in der Regel unzerkleinerten Teeblätter sind schwerer als das Wasser im Gefäß und setzen sich am Grund des Gefäßes ab. Das Aufgußgetränk kann dadurch ohne Probleme oben abgegossen bzw. abgetrunken werden. In Russland ist es der traditionelle Samowar, in dem Tee hergestellt wird.

Auch im Sommer sollte man seinen Tee genießen. Er gilt als Durstlöscher. Wer oft grünen Tee konsumiert schmälert unter Umständen die Gefahr, an Cancer (also Krebs) zu erkranken.

Eingetragen in Allgemein am Montag, 14. März 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Kinder und ihre Hobbys

Man liest ja häufig, dass Kinder ihre Hobbys sehr oft wechseln. Das geht bereits als Baby los, denn mit einem Spielzeug wird in der Regel nur eine kurze Zeit lang gespielt und danach wird es wieder weggelegt, weil etwas anderes interessanter geworden ist. Und so setzt sich das später bei den Hobbys fort.

Der Grund dafür besteht darin, dass unsere Kinder erst einmal entdecken müssen, was sie so richtig interessiert. Sie probieren aus und testen alles. Die Welt ist noch sehr neu für sie. Neben den allgemeinen Hobbys wie Sport oder Musik gibt es auch Hobbys wie die Tierhaltung. Eltern werden sich zunächst für Kleintiere entscheiden. Sie wirken niedlich, sind verhältnismäßig pflegeleicht und können einen Lerneffekt bei Kindern auslösen. Sicherlich bestens geeignet ist ein Aquarium. Die Aquarienfische sind sicherlich leichter zu pflegen als ein kleiner Hund, der jeden Tag mehrfach ausgeführt werden muss. Hier dürften die Eltern schon an Grenzen stoßen, denn es ist sicherlich nicht selten, dass die Kinder gerade am Gassi gehen schnell die Lust verlieren, Deshalb kann man bei Kindern gerade ein Aquarium Komplettset empfehlen.

Übrigens interessant für mich war, dass es Tierbedarf, insbesondere für Hunde und Katzen, auch in Apotheken erhältlich sind. Auf mycare.de gibt es z.B. eine Rubrik mit Tierbedarf.

Eltern sollten darauf achten, welches Hobby sie ihren Kindern erlauben. Grundsätzlich ist jedes Hobby förderungswürdig, aber im Einzelfall sollte auf die Bedürfnisse und die Anlagen des Kindes besondere Rücksicht genommen werden. Im Netz findet man hierzu viele Vorschläge.

Eingetragen in Spielen am Montag, 28. Februar 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

Was hilft bei Nasenbluten?

Der Nachwuchs haben schnell eine blutige Nase, sobald sie hingefallen sind oder die Nase von einem Ball oder einer kindlichen Faust getroffen wurde. Auch Bohren in der Nase oder eine Husten mag Nasenbluten bedingen. Eine blutige Nase ist zumeist unschädlich.

So geht’s :
Auf keinen Fall den Kopf nach hinten legen, denn dann verschluckt man das Blut, was wiederum Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Der Kopf sollte nach vorne gebeugt werden und das Blut sollte man heraustropfen lassen. Leider hilft hier kein Handgriff in den Medizinschrank. Um das Blut zu stillen, kann man die Flügel der Nase zusammendrücken. Eine Eiskompresse aus in den Nacken oder ein kalter Lappen auf der Nasenwurzel kann helfen. Entwerfen sie doch selbst einen Nasen Tampon. Man kann dafür ein Tempo-Taschentuch oder Toilettenpapier zu einer kleinen Rolle drehen und mit Vorsicht in die Nase einführen. Danach drückt man mit dem Finger leicht auf die Flügel der Nase. Im Regelfall hört das Nasenbluten dann einigermaßen schnell auf und dem Kleinen geht es schnell wieder gut und er kann wieder raus zu den anderen Kindern, bis er mit der nächsten Wunde kommt.

Eingetragen in Gesundheit am Dienstag, 8. Februar 2011 von kinderspiel | | 0 Kommentare

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